Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland e.V.

Über unseren Verein

Bundesweite Beratung und Information

Seit jetzt 40 Jahren setzt sich der Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland e.V. für die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom und deren Anerkennung in unserer Gesellschaft ein. Lernen Sie uns kennen.


Auf der Mitgliederversammlung 2017 in Bielefeld

Beratung

icon-telefon

0521 - 44 29 98

Sprechzeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag
09.30 - 13.00 Uhr

.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

Blog: 14.09.2017

Junge Frau mit Down-Syndrom belebt die Debatte um Abtreibungen

Illustratives Bild

Köln/Weuspert/Bielefeld (idea) – Über 50.000 Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21) leben in Deutschland. Eine Betroffene hat jetzt ein riesiges Medienecho ausgelöst und die Debatte um Abtreibungen neu belebt, die 18-jährige Natalie Dedreux aus Köln. Sie hatte in der ARD-Sendung „Wahlarena“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Spätabtreibungen befragt. In Zeitungsberichten war daraufhin vom „emotionalsten Wahlkampf-Moment“ die Rede. Dedreux konfrontierte die Kanzlerin damit, dass neun von zehn ungeborenen Kindern mit Down-Syndrom abgetrieben werden, und fragte: „Wieso darf man Babys mit Down-Syndrom bis kurz vor der Geburt noch abtreiben?“ Unter lautem Applaus sagte sie: „Ich will nicht abgetrieben werden, sondern auf der Welt bleiben.“ Die Kanzlerin zeigte sich zwar gerührt, blieb aber eine Antwort auf die Frage schuldig. Sie verwies darauf, dass auf Initiative der Unionsparteien eine verpflichtende Beratung bei Spätabtreibungen eingeführt worden sei: „Es war unglaublich schwer, dafür eine Mehrheit zu bekommen.“

Blog: 14.09.2017

Mitteilungen 2/2017

Illustratives Bild

Aus dem Inhalt:

Familiensonntag und Mitgliederversammlung vom 18. Juni 2017

Ermöglicht durch die
Selbsthilfeförderung (§ 20 h SGB V) der

Das Logo der Barmer GEK